Kirchenvorstandswahl am 22. September - GERADE JETZT!

Ohne den Kirchenvorstand läuft nichts in einer Kirchengemeinde. Er hat das Ohr an der Gemeinde, er wahrt die Tradition und ist offen für Veränderungen. Davon gab es in unserer Landeskirche in den letzten Jahren einige, doch die Gemeinden haben nicht resigniert, sondern sich den Herausforderungen gestellt. Hier haben die Kirchenvorstände hervorragende Arbeit geleistet und werden es weiter tun.

Kirchenvorstandswahl am 22. September 2019

In unserer Kirchengemeinde haben sich folgende Frauen und Männer bereiterklärt, für das Amt des Kirchenvorstehers/der Kirchenvorsteherin zu kandidieren. Sie sind bereit, sich mit ihrer Zeit und Kraft sowie mit ihren je eigenen Gaben und Fähigkeiten in den Dienst unserer Gemeinde zu stellen. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich:

Margit Antrecht

Karlheinz Becker

Detlef Gutermuth

Albrecht Herzog

Christine Jordan

Gertrud Löw

Claudia Ludwig-Schulte

Kurt Pitzer

Alexander Schabanow

Birgit Stelzer

Solveig Wilhusen

 

Eine ausführliche Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie in unserem Gemeindebrief bzw. im Gemeindebriefarchiv auf dieser Homepage.

 

Nun sind wir alle gefordert: Stimme geben und wählen gehen!



Wenn Sie wählen gehen

-drücken Sie allen, die kandidieren, Ihren Dank und Ihre Anerkennung für dieses ehrenamtliche Engagement aus,

-stärken Sie Ihrem Kandidaten/Ihrer Kandidatin den Rücken für die künftige Arbeit und sprechen Ihr Vertrauen aus,

-üben Sie Ihr Recht auf Mitbestimmung bis in die höchste Leitungsebene der Kirche aus, denn die Kirchenvorstandsmitglieder sind auch in der Kreis- und Landessynode vertreten.

Wählen gehen

ist Bekenntnis zur Evangelischen Kirche: Ich bin Teil meiner Kirchengemeinde und Gemeinschaft weltweit und bekenne mich mit meiner Wahl dazu.

Wählen gehen

macht Spaß und führt zusammen: ein Spaziergang zum Wahlgebäude, nette Menschen treffen, Gottesdienst in froher Gemeinschaft feiern, ins Gespräch kommen,...



So geht das Wählen am Wahlsonntag

Wählen darf, wer am Wahlsonntag (22.9.) mindestens 14 Jahre alt und Mitglied der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck ist. Die Wahlbenachrichtigung ging Ende August auf dem Postweg an alle Wahlberechtigten.

Wahllokal und Uhrzeit
In der Versöhnungskirche können Sie von 9.00-17.00 Uhr Ihre Stimme abgeben. Sie können den Wahlgang auch gern mit einem Gottesdienstbesuch verbinden: Wir feiern um 10.00 Uhr einen Gottesdienst zum Erntedankfest, der von unserem Kirchenchor und dem Posaunenchor der Gesamtgemeinde musikalisch gestaltet wird. Anschließend sind Sie herzlich zum Kirchencafé eingeladen.

Mitzubringen sind
Wahlbenachrichtigung und Ausweisdokument, z.B. Personalausweis.
Wer seine Wahlbenachrichtigung verloren oder nicht zugestellt bekommen hat, aber wahlberechtigt ist, kann wählen. Er/sie ist im Wählerverzeichnis eingetragen. Auskunft erhalten Sie im Pfarrbüro(0661/52690).
Wer aufgrund körperlicher Beeinträchtigung Hilfe und Unterstützung beim Wahlvorgang benötigt, kann eine Person bestimmen, die ihn dabei unterstützt.

Wählen per Briefwahl

Mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte können Sie auch Briefwahl beantragen. Bitte füllen Sie dazu Ihre Wahlbenachrichtigungskarte aus geben Sie sie im Pfarramt ab. Sie können die Briefwahlunterlagen auch telefonisch anfordern. Auch am Wahltag können Briefwahlunterlagen im zuständigen Wahllokal noch bis spätestens 12 Uhr abgeholt und wieder abgegeben werden.

Wählen per Onlinewahl

Neben Urnen- und Briefwahl gibt es (exklusiv) in Kurhessen-Waldeck vom 27.08. bis 16.09. auch die Möglichkeit der Online-Wahl. Die erste Online-Wahl 2013 wurde mit 10 Prozent gut angenommen, vor allem durch die jüngeren Wählergruppen. Als Zugangsdaten sind persönliche Daten und der Zugangscode auf der Wahlbenachrichtigungskarte ausreichend.

Hier können Sie die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher unserer Kirchengemeinde online wählen.

Zahlen zur KV-Wahl

715.827 Wählerinnen und Wähler sind im Wählerverzeichnis der Landeskirche eingetragen und haben ihre Wahlbenachrichtigung auf dem Postweg erhalten.
Gewählt wird in 697 Kirchengemeinden in 1164 Stimmbezirken.
Zur Wahl stellen sich 6.801 Kandidatinnen und Kandidaten. Jüngste/r Kandidat/in = 18 Jahre, älteste/r 86 Jahre. Die Altersgrenze (70 Jahre) für die Wählbarkeit wurde 2014 aufgehoben. Sie hat aber zu keiner Überalterung der Kandidierenden geführt. 290 Kandidatinnen und Kandidaten sind 70 Jahre und älter (7 davon sind 80 Jahre und älter).

Zusätzliche Informationen